Digitalisierung - Künstliche Intelligenz (KI)

"Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden." - "Künstliche Intelligenz" als zweite Stufe der Digitalisierung

Schlaue Algorithmen - Küntliche Intelligenz. Wer beherrscht am Ende Wen?
Was ist notwendig, um den Mittelstand zum „digitalen Wandel“ zu motivieren?
Wie verändert sich Arbeit durch die vierte industrielle Revolution?
Was kann man sich von Start-ups abgucken?

Sie kennt sich aus – mit den vielfältigen Fragen zum „Internet der Dinge“, den Chancen und veränderten Kundenwünschen und den politischen Herausforderungen, die diese digitalen Veränderungen mit sich ziehen.

Mit Künstlicher Intelligenz verucht man seit vielen Jahren schon Fähigkeiten des Menschen auf Computer abzubilden. In der Spielewelt wurde dies besonders deutlich als man es noch vor dem Jahr 2000 schaffte den Schachweltmeister mit KI zu schlagen. Aktuell wurde der Go Weltmeister besiegt. Das deutsche Forschungsinstitut für KI ist dabei die zweite Stufe der Digitalisierung zu fördern. Denn nur durch KI ist es möglich die vielen Daten, die gesammelt werden (als Big Data im Internet of things) inhaltlich zu interpretieren. Reine Digitalisierung – wie Digitales Abspeichern oder etwas digital zu übertragen, ist nur die erste Stufe. Interessant wird es von der Wertschöpfung wirtschaftlich, wenn die Systeme auch den Inhalt dieser Daten verstehen. Sprachverständnis –Bildverständnis, Situationserkennung. Das macht KI aus. Der große Schub kommt jetzt durch das maschinelle Lernen. Früher konnte man KI durch das Programmieren bewirken, was sehr aufwendig war. Über Trainingsdaten ist es jetzt möglich sehr schnell Systeme aufzubauen. Ein Durchbruch durch das sogeanannte "Deep Learning"

Die Moderatorin sprach mit Prof. Dr. Dr. Wahlster vom deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFIKI) über diesen wichtigen, nächsten Schritt der Digitalisierung.

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